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19. August 2020

Pressemitteilung

Stellvertretende CDU-Landesvorsitzende besucht hochmoderne KÖTTER Werkfeuerwehr in Stralsund

-> Ann Christin von Allwörden informiert sich über die Arbeit von KÖTTER Fire & Service 

-> Meinungsaustausch der Landtagsabgeordneten in Mecklenburg-Vorpommern mit Geschäftsführer und BDSW-Vorstandsmitglied Dirk H. Bürhaus

Stralsund/Essen (19.08.2020). Die frisch gekürte stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Mecklenburg-Vorpommern und Landtagsabgeordnete Ann Christin von Allwörden informierte sich jetzt in Stralsund über die Arbeit von KÖTTER Fire & Service. 

Die CDU-Politikerin zeigte sich insbesondere beeindruckt von der Hightech-Infrastruktur sowie dem hohen Ausbildungsstandard der eingesetzten Feuerwehr- und Sicherheitskräfte. „Sicherheit basiert auf Know-how und Vertrauen“, erklärte Ann Christin von Allwörden. „Beides ist hier in beeindruckender Weise gegeben.“ 

Damit bezog sie sich auf die Ausführungen von Dirk H. Bürhaus, u. a. Geschäftsführer der KÖTTER Fire & Service GmbH & Co. KG und Mitglied im Vorstand des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW), wonach KÖTTER Fire & Service in Stralsund eine der modernsten Werkfeuerwehren in ganz Nordostdeutschland stellt und der Dienstleister gleichzeitig über drei Standorte verteilt eine der bundesweit größten Einheiten im Bereich der Schiffsbrandbekämpfung in seinen Reihen hat. Zur technischen Infrastruktur gehören u. a. hochmoderne Lösch- und Logistikfahrzeuge, darunter drei Großfahrzeuge vom Typ HLF 20 (Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge), die für eine jeweils neunköpfige Besatzung (Fahrer + acht Einsatzkräfte) ausgestattet sind sowie spezielle Fahrzeuge im Bereich der ergänzenden Hilfeleistung des Typs GW-L2 und an einem Standort eine Teleskopmastbühne TMB60, mit einer maximalen Arbeitshöhe von 60m die höchste Teleskopmastbühne Norddeutschlands. 

Die regelmäßige Ausbildung der Feuerwehrkräfte umfasst neben den vorgeschriebenen Regelausbildungen u. a. auch zusätzliche Trainings in einem speziell auf die Brandschutzanforderungen im Schiffbau zugeschnittenen maritimen Großbrand-Simulator. Simuliert werden dort speziell Kabinen-, Treppen- und Maschinenraumbrände.

Bei dem Meinungsaustausch mit Dirk H. Bürhaus ging es neben der Diskussion von Fragen der zukünftigen Ausrichtung des vorbeugenden und abwehrenden Brandschutzes im privaten und öffentlichen Bereich natürlich auch um die aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie und die daraus resultierende Wirtschaftskrise. „Hier ist es von entscheidender Bedeutung, dass Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen“, erklärte der Geschäftsführer. „Gerade deshalb freue ich mich besonders über dieses Treffen.“ 

Ann Christin von Allwörden unterstrich in diesem Kontext, dass sich die Landesregierung weiter nachhaltig für die Interessen der heimischen Wirtschaft einsetzen werde – und das auch beim Bund. „Hier sind wir mit Hochdruck am Ball.“

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