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05. Juli 2019

Pressemitteilung

Passagierkontrollen an NRW-Großflughäfen: Personalstärke erreicht durch Millionen-Investition neuen Rekordwert

KÖTTER Aviation Security gut vorbereitet auf den Sommerferienstart

-> Rund drei Millionen Euro flossen allein in den zurückliegenden beiden Jahren in die Rekrutierung und Ausbildung

-> Über 100 weitere Luftsicherheitsassistenten im Vergleich zum Vorjahr allein am Airport Düsseldorf eingestellt / Umfassender Personalpool auch in Köln/Bonn

-> Geschäftsführender Direktor Peter R. Lange: „Wir wollen unsere verlässliche Leistung aus den zurückliegenden Ferien erneut beweisen“

Düsseldorf/Köln (05. Juli 2019). Die an den NRW-Großflughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn mit den Passagierkontrollen beauftragte KÖTTER Aviation Security SE & Co. KG erreicht pünktlich zu den Ende der nächsten Woche startenden Sommerferien einen neuen Rekordwert bei der Beschäftigtenzahl. Mit jetzt rund 1.100 Beschäftigten wurden allein am Flughafen Düsseldorf binnen Jahresfrist weitere 120 Luftsicherheitsassistenten eingestellt (+ 12 %). Innerhalb von zwei Jahren wuchs das Team um rund ein Drittel. Am Airport Köln/Bonn sind parallel ca. 600 Mitarbeiter im Auftrag der Bundespolizei (BPOL) tätig. „Dies unterstreicht den Erfolg und die Nachhaltigkeit unserer umfangreichen Rekrutierungs- und Ausbildungsmaßnahmen, in die wir allein in den zurückliegenden zwei Jahren über drei Millionen Euro investiert haben“, erklärt der Geschäftsführende Direktor Peter R. Lange. 

Eine Investitionsoffensive, die sich für die Passagiere, die Partner Bundespolizei und Flughafenbetreiber sowie die Beschäftigten gleichermaßen auszahlt. „Wir haben in den zurückliegenden sieben Ferienzeiten stets eine einwandfreie Leistung erbracht und konnten zuletzt an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn im Vergleich aller Dienstleister an den großen deutschen Verkehrsflughäfen die höchsten Erfüllungsquoten bei den Fluggastkontrollen erzielen. Heißt: Kein anderer Dienstleister konnte die Anforderungen der Auftraggeber in dem Maße erfüllen, wie wir es geschafft haben, wobei ‚Security first´ jederzeit absolute Priorität hat“, erläutert Lange. „Gleichzeitig tragen die Personalverstärkungen zur Motivation und zum Gesundheitsschutz unserer Beschäftigten bei, die uns als Arbeitgeber ebenfalls besonders am Herzen liegen“.

Bis zu 320 Kontrollkräfte kommen in einer Schicht zum Einsatz
Auf diesem Fundament will das Unternehmen bei dem in wenigen Tagen startenden Sommerreiseverkehr in Düsseldorf und Köln/Bonn seine einwandfreie Leistung aus dem Vorjahr sowie den diesjährigen Osterferien erneut bestätigen, als die Passagiere sicher und zügig kontrolliert wurden. Dazu werden am Airport Düsseldorf in der Spitze bis zu 320 Kontrollkräfte in einer Schicht im Einsatz sein. Neben der erfolgreichen Rekrutierung und Ausbildung der im Vergleich zu den Vorjahres-Sommerferien dort 120 neuen Luftsicherheitsassistenten kann als flankierendes Vorgehen im Bedarfsfall auf weiteres Personal vom Schwesterunternehmen aus Köln/Bonn zurückgegriffen werden, wo der Personalpool umfassend aufgestellt ist. Hier werden in Spitzenzeiten bis zu 150 Luftsicherheitsassistenten an den Kontrollstrecken im Einsatz sein. Last, but not least stehen im Rahmen des ausgelobten Prämiensystems weitere eigene Beschäftigte tageweise auf freiwilliger Basis zur Verfügung. „Beides sind wie in den Vorjahren reine Zusatzmaßnahmen, mit denen wir uns zusätzlich für peak-starke Tage wappnen“, unterstreicht Lange.

„Unser Unternehmen ist in der Summe also gut vorbereitet auf den anstehenden Sommerreiseverkehr“, sagt der Geschäftsführende Direktor. „Dabei gelten mein besonderer Dank und meine ausdrückliche Anerkennung schon heute meiner top-motivierten Mannschaft, die durch ihre hohe Einsatzbereitschaft den Reisenden einen guten und sicheren Start in die schönste Zeit des Jahres ermöglicht.“

Von BPOL und Dienstleistern nicht zu beeinflussende Faktoren auf die Kontrollabläufe
Allerdings werden die Kontrollabläufe nicht allein von BPOL und Dienstleistern bestimmt. Weitere wesentliche Faktoren sind die jeweiligen infrastrukturellen Gegebenheiten, die vorhandene Technik und die von den Airlines prognostizierten Passagierzahlen, auf deren Basis der Personaleinsatz in den Kontrollstrecken erfolgt. Immer mehr sowie dichter gepacktes und damit schwerer zu kontrollierendes Handgepäck aufgrund von Mehrkosten für die Gepäckaufgabe bei den Airlines sind ein ebenfalls nicht beeinflussbarer Faktor.

Womit deutlich wird, dass die Reisenden selbst ebenfalls zu einem entspannten Urlaubsstart sowie „Security first“ bei den Kontrollen beitragen können, indem sie die Anreiseempfehlungen ihrer Airline bzw. ihres Reiseveranstalters berücksichtigen. Gleiches gilt für die Vorgaben für Flüssigkeiten, verbotene Gegenstände und die Größe bzw. Menge der Handgepäckstücke. Zusätzlich sind die voraussichtlichen Kontrollzeiten auf den Monitoren bzw. auf den Websites und in den Apps der Flughäfen zu beachten.

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