Verteidigung gegen Cyberbedrohungen

Active Cyber Defense

Früher erkennen. Besser bewerten. Kontrolliert reagieren.

 

Unser Ansatz für Cyberabwehr, die nicht nur Events sammelt, sondern Verhalten, Kontext und Risiko zusammenführt, um echte Bedrohungen frühzeitig zu erkennen.

Hände tippen auf einem Laptop, davor ist ein digitales Schutzschild mit Schloss-Symbol zu sehen.
Person neben verbundenen Dokument- und Nachrichten-Symbolen auf hellem Hintergrund.

Angriffe laufen nicht linear. Ihre Erkennung darf es auch nicht.

Moderne Angriffe bewegen sich über Identitäten, Cloud-Dienste, Endpoints und interne Systeme hinweg. Sie nutzen legitime Werkzeuge, verschleiern Aktivitäten und erzeugen oft nur schwache Einzelsignale. Isoliert betrachtet wirken diese Signale unkritisch. Im Zusammenhang können sie jedoch den Beginn eines Angriffs zeigen.


Active Cyber Defense von KÖTTER Cyber Security verbindet genau diese Signale. Sicherheitsereignisse werden korreliert, mit Benutzer- und Systemverhalten abgeglichen, durch Threat Intelligence angereichert und im SOC bewertet.

Vom Event zum Angriffsszenario

Ein fehlgeschlagener Login ist selten ein Incident. Ein fehlgeschlagener Login, gefolgt von ungewöhnlichem Zugriff, Rechteausweitung und Datenbewegung, kann kritisch sein. Active Cyber Defense bewertet solche Muster im Kontext der betroffenen Identitäten, Systeme und Geschäftsprozesse.

 

  • Korrelation: Sicherheitsrelevanter Ereignisse über mehrere Datenquellen hinweg.
  • Verhaltensanalyse: Von Benutzer- und Systemverhalten mittels UEBA (User and Entity Behavior Analytics).
  • Risikobasierte Priorisierung: Statt reinem Alert-Volumen, fokussiert auf tatsächliche Auswirkungen.
  • Threat Intelligence: Einbindung aktueller Bedrohungsinformationen zur Kontextualisierung.
  • SOC-Integration: Weiterverarbeitung im SOC entlang strukturierter TDIR-Prozesse (Threat Detection, Investigation, Response).

Lernende Cyberabwehr

Jeder relevante Vorfall, jede Analyse und jeder Test liefert neue Erkenntnisse. Diese Erkenntnisse fließen zurück in Detection Use Cases, Analytic Rules, Playbooks und Reporting. So wird Cyberabwehr nicht statisch, sondern entwickelt sich mit Ihrer Umgebung und der Bedrohungslage kontinuierlich weiter.

Illustration einer Person neben mehreren stilisierten UI-Karten mit Text und Symbolen.

Weniger Alarmrauschen, mehr Handlungsfähigkeit

Active Cyber Defense ist nicht darauf ausgelegt, möglichst viele Alarme zu erzeugen. Entscheidend ist, welche Ereignisse für Betrieb, Daten, Identitäten oder Compliance tatsächlich relevant sind. Dadurch werden Analysten entlastet, kritische Vorfälle früher sichtbar und Entscheidungen nachvollziehbarer. Die Sicherheitsorganisation arbeitet nicht mehr alarmgetrieben, sondern lageorientiert.

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