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24. March 2021

News release

Unternehmenslenker Friedrich P. Kötter im „Dialog mit der Jugend“

Corona-Krise stand auch beim Live-Chat im Fokus

-> KÖTTER Services zum 12. Mal dabei / Diskussion mit Schülern aus Moers
-> Fast 100.000 Liter Desinfektionsmittel für Kunden und eigene Standorte in 2020
-> Familienunternehmen sucht für Sommer/Herbst noch rund 110 Auszubildende

Essen/Moers (23.03.2021). Fast 100.000 Liter Desinfektionsmittel-Verbrauch allein durch die Sparte Cleaning, knapp 450.000 beschaffte Schutzmasken für Kunden und Mitarbeiter, zirka 180.000 Stunden digitale Weiterbildung: Lediglich drei Kennzahlen, die zeigen, auf welch vielfältige Weise die KÖTTER Unternehmensgruppe bei ihren Kunden und an den eigenen Standorten zur Bewältigung der Corona-Krise beiträgt. Die Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft waren auch ein zentrales Thema beim gestrigen „Dialog mit der Jugend“ der Stiftung TalentMetropole Ruhr, an dem das Familienunternehmen gemeinsam mit der Hermann-Runge-Gesamtschule aus Moers digital teilnahm.

In der Gesprächsreihe „Dialog mit der Jugend“ treffen Oberstufenschülerinnen und -schüler die Top-Manager aus der Region – zum persönlichen Gespräch auf Augenhöhe. Dabei machte die KÖTTER Unternehmensgruppe diesmal „das Dutzend voll“ – war sie heute doch zum mittlerweile 12. Mal an Bord. Coronabedingt allerdings erstmals digital: Und so stand Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter am gestrigen Dienstag den rund 20 Schülerinnen und Schülern online Rede und Antwort und gab Einblicke in den Arbeitsalltag bzw. die Entwicklung des Familienunternehmens mit Stammsitz in Essen. 

„Systemlösungen bilden für uns weiter die Zukunft“

Dabei zeigte sich Friedrich P. Kötter stolz auf das Umsatzplus von 1,1 % auf jetzt 571 Millionen Euro, das die Dienstleistungsgruppe „im äußerst schwierigen Geschäftsjahr“ 2020 mit ihren Sparten Security (Sicherheitsdienste und -technik, Risiko- und Gesundheitsmanagement), Cleaning (Unterhalts-, Glasreinigung, Hygienekonzepte etc.) und Personal Service (u. a. Zeitarbeit für gewerbliche und kaufmännische Berufe) erzielen konnte. Gleichzeitig verdeutlichte der 54-Jährige aber: „Die schwerste Wirtschaftskrise in der Geschichte unseres Landes ist längst noch nicht überstanden und die endgültigen Auswirkungen noch nicht absehbar.“ Bei der Pandemie-Prävention und -Abwehr unterstützt das Familienunternehmen seine Kunden aktuell u. a. mit den KÖTTER Pandemic Solutions. Diese umfassen z. B. den Betrieb eigener Corona-Teststationen auf dem jeweiligen Unternehmensgelände, den Einsatz KI-basierter Sicherheitstechnik u. a. für Temperaturmessungen im Rahmen der Zutrittskontrollen, die desinfizierende Reinigung sämtlicher Kontaktflächen sowie personelle Unterstützung mit kaufmännischen, technischen oder gewerblichen Fachkräften bei krankheitsbedingten Ausfällen eigener Mitarbeiter des Auftraggebers.
Solche ganzheitlichen Angebote waren für das Traditionsunternehmen aus dem Ruhrgebiet schon vor der Corona-Krise die zentrale strategische Säule – und sollen es auch weiter bleiben. „Wir sehen unsere Zukunft vor allem als Systemanbieter, das heißt in der Verknüpfung von Sicherheitsdiensten und -technik sowie Reinigungs- und Personaldiensten. Denn so verschaffen wir unseren Kunden die möglichst optimale Sicherheit und entlasten sie durch das Management aller Sicherheits- und Gebäudedienste von Aufgaben, die nicht zu ihrem Kerngeschäft gehören. Die Kunden erhalten auf diese Weise wichtigen Freiraum für ihr eigentliches Geschäft“, untermauerte der Familienunternehmer.

Freie Ausbildungsplätze in sieben Berufen / 600.000 Stunden Aus- und Weiterbildung

Top-qualifizierte und -motivierte Beschäftigte seien dafür das A und O. Weshalb dem Thema Aus- und Weiterbildung zentrale Bedeutung zukommt. Insgesamt zählte die Unternehmensgruppe im vergangenen Jahr rund 600.000 Stunden Aus- und Weiterbildung – rund zwei Drittel durch die eigene Akademie. „Dabei wird die digitale Aus- und Weiterbildung immer wichtiger“, betonte Friedrich P. Kötter.
Darüber hinaus beschäftigt das Familienunternehmen zurzeit bundesweit 230 Auszubildende. Und bietet für das im Sommer bzw. Herbst startende Ausbildungsjahr aktuell noch rund 110 freie Ausbildungsplätze (davon allein über 15 im Ruhrgebiet) in den folgenden sieben Berufen an: Kaufleute für Büromanagement (m/w/d), Personaldienstleistungskaufleute (m/w/d), IT-Systemelektroniker (m/w/d), Elektroniker für Informations- und Kommunikationstechnik (m/w/d), Fachkraft für Schutz und Sicherheit (m/w/d), Servicekraft für Schutz und Sicherheit (m/w/d) sowie Gebäudereiniger (m/w/d). 
Interessierte können sich auf www.koetter.de/ausbildung informieren.

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