Damit der Alarm nicht ins Leere läuft
Alarmaufschaltungen
Die Aufschaltung von Gefahrenmeldesystemen kann bei KÖTTER Security über eine Vielzahl verschiedener Kommunikationswege erfolgen, von dem analogen Telefonnetz und ISDN-Verbindungen über TCP/IP Datennetze bis hin zu und GSM-Netzen (GPRS, UMTS). Das Melde- und Bearbeitungsspektrum deckt dabei nicht nur Gefahrenmeldungen ab, sondern erfasst auch Störmeldungen aus der Haus- und Gebäudetechnik:
- Brandmeldungen
- Überfallmeldungen
- Einbruchmeldungen
- Scharf- / Unscharf- / Zustandsüberwachung
- Heizung / Lüftung / Klima – Meldungen
- Störmeldungen Geldausgabeautomaten
- Störmeldungen aus der IT-Technologie (Server,USV)
- Leckage-Systeme
ACHTUNG: Neue Netzdienste verändern die bisherigen Verbindungswege zur Ihrer Notruf- und Servicleitstelle.
Die analoge Standleitung (ab Herbst 2009) sowie ISDN, X.25 und X.31 (ab Anfang 2014) stehen vor dem Aus. Die Deutsche Telekom baut diese Dienste schrittweise ab. KÖTTER Security hat sich bereits heute auf die Anforderungen an sichere Alarmübertragung eingestellt und bietet seinen Kunden mit dem KÖTTER Net ein zukunftssicheres Netzwerk der nächsten Generation auf IP (Internet Protokoll)-Basis an.
Das vom VdS anerkannte KÖTTER Net erfüllt selbstverständlich dessen Anforderungen an Übertragungswege und -protokolle. Vorteile für Sie sind u. a. geringere Leitungs- und Aufschaltungskosten.