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"Dialog mit der Jugend" zu Gast bei KÖTTER Services

09.02.2010

Essen (09.02.2010). Die KÖTTER Unternehmensgruppe wird in diesem Jahr bundesweit mehr als 40 neue Ausbildungsplätze schaffen, davon allein zehn in Essen, Dortmund und Duisburg. Zudem werden zurzeit Bewerber für drei Trainee-Stellen gesucht, die das Familien­un­ter­neh­men ebenfalls neu besetzt. Dies kündigte Martina Kötter, Geschäfts­führerin von KÖTTER Verwaltungsdienstleistungen, bei der Schüler-Wirt­schaftsreihe „Dialog mit der Jugend“ des Initiativ­kreises Ruhr an, die heute Station bei KÖTTER Services machte.


Rund 75 Oberstufenschüler aus dem Ruhrgebiet erlebten heute live, dass sich das ursprüngliche Sicherheitsunternehmen zu einer bundesweit tätigen Dienst­leis­tungsgruppe entwickelt hat, die vielfältige Ausbildungs- und Karriere­mög­lich­keiten für Berufseinsteiger bietet. Im Rahmen einer Ausbildungs­börse konnten sich die Schüler des Don-Bosco-Gymnasiums und der Maria-Wächtler-Schule aus Essen sowie der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen vor Ort über die Ausbildungsmöglichkeiten informieren. So be­schäf­tigt das Unternehmen zurzeit mehr als 100 Auszubildende sowie zwei Trai­nees. Für das neue Ausbildungsjahr stellt
KÖTTER Nachwuchskräfte u. a. als Personaldienstleistungskaufmann/-frau, Büro­kaufmann/-frau und als Fachkraft für Schutz und Sicherheit ein, für die noch Bewerber gesucht werden.

Zudem werden aktuell drei Traineeplätze angeboten, bei denen die Absolventen für künftige Führungsaufgaben ausgebildet werden. Dar­über hinaus vergibt KÖTTER Services Prak­tikumsplätze z. B. im Bereich Security und in der Verwaltung an Schüler bzw. Studenten. Damit können Inter­essierte z. B. den Alltag der Per­sonal­dienst­leistungskaufleute, die Arbeit im unternehmens­eige­nen Fuhrpark oder die Anforderungen der Sicherheits­branche näher kennen lernen. 

PRAXISSTATIONEN GABEN EINBLICK IN DIENSTLEISTUNGSSPEKTRUM

Die Schüler konnten sich aber nicht nur über Karrieremöglichkeiten informieren. Sie hatten auch Gelegenheit, ihre Fragen zu Wirtschaftsthemen zu stellen – und zwar auf Augenhöhe mit Martina Kötter und Andreas Kaus, Geschäftsführer des zur KÖTTER Unternehmensgruppe ge­hö­renden Westdeutschen Wach- und Schutz­dienstes Fritz Kötter. Sie nahmen Stellung u. a. zu aktuellen Wirtschafts­themen, zur Entwicklung des Dienstleis­tungs­sektors sowie zu den Zukunftsperspektiven der KÖTTER Unternehmensgruppe.

„Wir haben uns in der Wirtschaftskrise erfolgreich behauptet“, betonte Martina Kötter, die in dritter Generation in der Geschäfts­füh­rung der Dienstleistungsgruppe tätig ist. „Allerdings ist trotz aller positiven Zeichen die Wirtschaftskrise noch nicht endgültig überwunden.“ Als entscheidende Pfeiler für den eigenen Unternehmens-
erfolg bezeichnete sie dabei „Serio­sität, hohe Qualitätsstandards und das Gespür für innovative Konzepte“. Heute ist KÖTTER die Nummer 2 der Sicherheitsbranche und zählt zu den Top 15 der Faci­lity-Mana­ge­ment (FM)-Branche. Künftig sollen neben den Systemlösungen aus Sicher­heits-, Reinigungs- und Personaldienstleistungen insbesondere Spezialdienste, etwa an Flughäfen oder in Justizvollzugsanstalten, weiter zum Wachstum beitragen.

Andreas Kaus unterstrich noch einmal die Bedeutung des Dialog-Termins mit den Schülern, die an Praxisstationen auch erlebten, wie Gepäckstücke am Flughafen mit modernster Technik geprüft werden, Brandschutz gelehrt wird und Sicherheitstechnik funktioniert. „Wir nehmen aus dieser Veranstaltung wichtige Impulse gerade für das Thema Ausbildung mit. Gleichzeitig haben wir die Mög­lichkeit, die Jugend­lichen im direkten Gespräch neugierig zu machen auf die Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in unserem Unternehmen. Denn gerade Fach- und Nachwuchsführungskräfte haben bei uns gute Perspektiven.“

 

Der Initiativkreis Ruhr

Der Initiativkreis Ruhr ist ein Zusammenschluss von 59 führenden Wirtschaftsunternehmen. Sie beschäftigen zusammen rund 2,25 Millionen Menschen weltweit und generieren einen globalen Umsatz von rund 630 Milliarden Euro. Ihre Führungskräfte repräsentieren als Persönliche Mitglieder den Initiativkreis. Mit zukunftsfähigen Strategien und praxisnahen Konzepten setzt der Initiativkreis auf die kreative Kraft gebündelten ökonomischen Know-hows. Weitere Informationen im Internet unter: www.i-r.de