„Still-Leben Ruhrschnellweg“: KÖTTER Services bringt Kunst auf die Autobahn

14.07.2010

Förderer von RUHR.2010 bei Mega-Event dabei / Besucher malen ihr Bild einer sicheren Zukunft / Beste Motive werden prämiert

Essen. Der Countdown läuft für das Mega-Event „Still-Leben Ruhrschnellweg“, bei dem am kommenden Sonntag, 18. Juli, die Autobahn A40/B1 auf 60 Kilometern zwischen Dortmund und Duisburg gesperrt wird. 20.000 Tische bilden die längste Tafel der Welt, über eine Million Besucher werden nach Veranstalterangaben erwartet.

Als Förderer von RUHR.2010 ist die KÖTTER Unternehmensgruppe ebenfalls mit Tischen vertreten (Block 51 zwischen den Autobahnausfahrten Essen-Frillendorf und Essen-Kray). Dort können sich die Besucher unter anderem künstlerisch betätigen und ihr Bild von einer sicheren Zukunft malen. Die drei besten Kunstwerke werden jeweils mit einer RuhrTopCard prämiert. Sie ermöglicht es den Inhabern, über 90 Freizeit- und Erlebniswelten in der Metropole Ruhr, am Niederrhein und im Sauerland im Jahr 2010 einmalig kostenfrei zu besuchen. Zudem gibt es zahlreiche Ermäßigungen.

Durch die Teilnahme an „Still-Leben“ unterstreicht das Traditionsunternehmen mit Stammsitz in Essen somit nicht nur seine besondere Verbundenheit zum Ruhrgebiet. „Durch die Kunstaktion möchten wir auch deutlich machen, dass Sicherheit vielfältige Facetten hat“, betont Friedrich P. Kötter, Geschäftsführer des zweitgrößten Sicherheitsdienstleisters in Deutschland. „Dies betrifft z. B. die Schaffung und den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, der wir uns als Familienunternehmen in besonderer Weise verpflichtet fühlen, aber auch die Förderung für karitative Einrichtungen sowie den Kultur-, Sport- und Umweltbereich.“  

Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres ist KÖTTER Security zudem mit vielfältigen Sicherheits- und Serviceaufgaben betraut. Dazu gehört zum Beispiel das Projekt „Ruhr-Atoll“ am Übergang vom Baldeneysee in die Ruhr, in dessen Rahmen die Niederlassung Essen des zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörenden Westdeutschen Wach- und Schutzdienstes Fritz Kötter bereits mit Einlasskontrollen für Sicherheit sorgte. Besucher erleben am Ruhr-Atoll, wie Künstler/-innen das Thema „Kunst ist Energie − Energie ist Bewegung“ umgesetzt haben. Vier Inseln bilden das Ruhr-Atoll, zwei können mit dem Tretboot besucht werden.

Ein weiteres Projekt war das Kunstwerk „Seelöwen“ auf dem Vorplatz des Aquarius Wassermuseums in Mülheim an der Ruhr. Mit der Installation der Plastiken hatte der Konzeptkünstler Ottmar Hörl im Juni aus Anlass von RUHR.2010 den Museumsvorplatz in eine begehbare Bodenskulptur verwandelt. Bewacht wurde das außergewöhnliche Kunstwerk ebenfalls von Mitarbeitern der Niederlassung Essen.