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Vorpressekonferenz zur weltgrößten Sicherheitsmesse „Security“ mit Leitstellenbesuch / Neuheit „Ausweisträger mit Notruffunktion“ präsentiert
Essen. Wie funktioniert die Arbeit einer hochmodernen Notruf- und Serviceleitstelle (NSL)? Welche Meldungen gehen dort ein? Und wie werden sie weiterverarbeitet? Über diese und viele weitere Aspekte rund um das Thema Sicherheitstechnik konnten sich heute mehr als 20 Journalisten sowie Vertreter der Messe Essen und von Branchenverbänden beim Sicherheitsdienstleister KÖTTER Security informieren.
Der NSL-Besuch in Essen fand im Rahmen der Vorpressekonferenz zur weltgrößten Sicherheitsmesse „Security 2010“ statt, zu der die Messe Essen als Veranstalter eingeladen hatte. KÖTTER Security ist vom 5. bis 8. Oktober 2010 erneut auf der „Security“ vertreten (Halle 2.0, Stand 237).
KÖTTER Security verfügt bundesweit über sieben Notruf- und Serviceleitstellen in Essen, Düsseldorf, Dortmund, Bremen, München, Berlin und Dresden. Gemäß dem „24/7“-Leistungsversprechen sind sie rund um die Uhr verfügbar, an 365 Tagen im Jahr. Über das hochmoderne Sicherheitsnetzwerk KÖTTER Net sind die NSL miteinander verbunden. Das Back Up System gewährleistet ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit.
Die Notruf- und Serviceleitstellen koordinieren sowohl Gefahrenmeldungen als auch Meldungen aus dem Gebäudemanagement. Monatlich gehen allein in der KÖTTER NSL Essen zirka 1,7 Millionen Meldungen ein, die aus ganz Europa kommen. Rund 95 Prozent werden automatisiert durch das hochmoderne Leitstellenmanagementsystem bearbeitet. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiter, die im Schichtsystem rund um die Uhr im Einsatz sind, betreuen damit immer noch zirka 85.000 Meldungen monatlich. In der NSL gehen darüber hinaus auch noch GPS-Daten ein.
Alarmmeldungen werden dabei mit Dienstleistungen wie z. B. Alarmverifikation, Objektkontrolle und -sicherung sowie Benachrichtigung von Feuerwehr und Polizei bearbeitet. Aber auch wenn eine Maschine oder ein Aufzug streikt, ist die NSL wichtige Anlaufstelle. Von hier werden umgehend per Telefon, Fax, E-Mail oder SMS der zuständige Mitarbeiter des Kunden oder ein Techniker informiert. Die Meldungen können auch auf mobile Medien wie Blackberry, iPhone etc. übertragen werden.
Der Einsatz von Sicherheitstechnik wie Zutrittskontrollsysteme, Videotechnik und Einbruchmeldeanlagen haben für den Schutz von Privatobjekten und Unternehmen erhebliche Relevanz. Um z. B. mit Blick auf die Gefahren der Wirtschaftskriminalität beim Werkschutz die möglichst optimale Sicherheit zu erzielen, müssen alle Bereiche eines Firmenareals von außen nach innen gleichermaßen gut abgesichert sein. Dies beginnt mit Zutrittskontrolltechnik und reicht bis zu biometrischen Systemen zur Absicherung besonders sensibler Bereiche wie etwa IT- oder Forschungsabteilungen.
Mit dem „Ausweisträger mit Notruffunktion“ stellte KÖTTER Security zudem eine Produkt-Neuheit vor, die das Unternehmen auch auf der Messe präsentieren wird. Die Innovation eignet sich speziell für gefährdete Personenkreise wie Mitarbeiter im Einzelhandel, in Apotheken, Arztpraxen und an Tankstellen aber auch Kraftfahrer/Kurierdienste und Logistikmitarbeiter. Vorteile: Der Ausweisträger ist nicht als Notruf-Signalgeber zu erkennen und erregt keine Aufmerksamkeit beim Täter. Durch Knopfdruck oder Abreißen des Trageriemens wird der Alarm ausgelöst, so dass im Notfall schnelle Hilfe möglich ist. Über die Sprachverbindung kann, wenn möglich, Kontakt zur KÖTTER Notruf- und Serviceleitstelle hergestellt werden. Ansonsten wird die Position per GPS geortet.
