RUHR.2010: KÖTTER Security sorgte für Sicherheit bei der Kulturhauptstadt-Eröffnung

11.01.2010

Über 250 Mitarbeiter bei zweitägiger Großveranstaltung auf Essener Zeche Zollverein / Absicherung des Festaktes mit Bundespräsident Horst Köhler

Essen. „Komm zur Ruhr“: Der Kulturhauptstadt-Hymne des Sängers Herbert Grönemeyer folgend, strömten am Wochenende nach Veranstalterangaben rund 200.000 Besucher zu den Eröffnungsfeierlichkeiten der RUHR.2010 auf der Zeche Zollverein in Essen.

Angesichts dieses Andrangs sowie des Programms mit Livebühnen, über 50 Inszenierungen auf dem Außengelände sowie weiteren Angeboten des neu eröffneten RUHR Museums stellten Sicherheit und Service bei der zweitägigen Großveranstaltung eine ganz besondere Aufgabe dar.

Als Projektpartner der Eröffnungsveranstaltung war KÖTTER Security maßgeblich für die Sicherheit verantwortlich. Insgesamt mehr als 250 Mitarbeitern waren dafür im Einsatz. Das Leistungsspektrum reichte von Parkraumdiensten über Streifengänge bis hin zur Absicherung zahlreicher Veranstaltungen auf dem Außengelände sowie im RUHR Museum und in weiteren Hallen. Zudem war der bundesweit tätige Dienstleister mit Stammsitz in Essen im Vorfeld für die Absicherung von Aufbauarbeiten zuständig.

Größte Herausforderung aber war die offizielle Eröffnungsfeier am vergangenen Samstag auf dem Kokerei-Gelände. An ihr nahmen rund 1.200 geladene Gäste teil, darunter Bundespräsident Horst Köhler, EU-Kommissions-Präsident José Manuel Barroso, NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und der Essener Bürgermeister Reinhard Paß. An speziellen Countern übernahm das KÖTTER Team die Zutrittskontrollen, während weitere Mitarbeiter die Absicherung der Bühne und Zuschauerbereiche sowie des angrenzenden Geländes unterstützten.

Zudem engagiert sich die KÖTTER Unternehmensgruppe als Förderer der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. „Die Kulturhauptstadt ist eine Riesenchance für das Ruhrgebiet“, sagt Friedrich P. Kötter, Geschäftsführer von KÖTTER Security. „Die Menschen, Institutionen und Unternehmen der Region haben die einmalige Möglichkeit, das Ruhrgebiet ein Jahr lang national und international als modernen Standort und Beispiel für erfolgreichen Strukturwandel zu präsentieren.“ Speziell vor diesem Hintergrund hebt Prof. Oliver Scheytt, Geschäftsführer der RUHR.2010 GmbH, die besondere Bedeutung dieses Engagements hervor. „Die KÖTTER Unternehmensgruppe, die ihre Wurzeln im Ruhrgebiet hat, ist ein Erfolgsbeispiel für den Wandel der einstigen Kohle- und Stahlregion hin zum Dienstleistungsstandort.“

Neben dem finanziellen Engagement unterstützt das Unternehmen RUHR.2010 auch als Ballonpate des Projekts SchachtZeichen. Leuchtend gelbe Gasballone werden im Mai für neun Tage über Fördertürmen und (ehemaligen) Schachtanlagen aufsteigen und die Geschichte vom Strukturwandel erzählen. Ein Standort wird der Stammsitz von KÖTTER Services in Essen-Frillendorf sein, dem früheren Gelände der Zeche Katharina.