Vorhandene Qualitäten bündeln und gemeinsam voran bringen

09.03.2009

Vollversammlung des Initiativkreises Ruhr / KÖTTER Services ist Mitglied / Neue Impulse für Wachstum an der Ruhr

Düsseldorf/Essen. Bei der Vollversammlung des Initiativkreises Ruhr, dem auch KÖTTER Services angehört, in der Zentrale der Westdeutschen Landesbank in Düsseldorf beschlossen die Persönlichen Mitglieder die Realisierung neuer Projekte im Ruhrgebiet. Gemeinsam mit Hartmut Schauerte, dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart,  Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie  in Nordrhein-Westfalen, und Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, dem Präsidenten des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, diskutierten die Initiativkreis-Mitglieder unter der Leitung des WAZ-Chefredakteurs Ulrich Reitz über die Bedeutung von Innovationen vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise. 

„Gerade in der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage muss sich das Ruhrgebiet auf seine Stärken in den Bereichen Energie, Werkstoffe und Logistik konzentrieren. Neue Marktchancen werden wir nur erschließen, wenn wir auf Innovationen in unseren Kernkompetenzen setzen. Wir wollen gerade mit unserem Projekt Innovationsnetzwerk Ruhr Kooperationen anstoßen. Vorhandene Qualitäten müssen gebündelt und gemeinsam vorangebracht werden“, betonte der Moderator des Initiativkreises Ruhr, Dr. Wulf Bernotat, die Notwendigkeit für mehr Zusammenarbeit im Ruhrgebiet. Dr. Winfried Materna, stellvertretender Moderator des Initiativkreises, unterstützt die Konzentration auf das Thema Innovation: „Alle Kernprojekte des Initiativkreises haben im weiteren Sinnen mit Innovation zu tun. Mit dem Innovationsnetzwerk Ruhr haben wir ambitionierte Ziele. Diese erreichen wir nur, wenn alle Beteiligten mitziehen.“  Mit Blick auf die derzeitige Wirtschafts- und Finanzsituation warnte NRW-Minister Pinkwart davor, an Forschung und Entwicklung zu sparen: „Gerade jetzt ist die Innovationskraft einer Region und ihrer Unternehmen besonders wichtig.“

Die tiefere Vernetzung von Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Landesregierung NRW wird vom Initiativkreis im Projekt Innovationsnetzwerk Ruhr intensiv vorangetrieben. Es ist das Ziel des Initiativkreises, insbesondere die Akteure mit dem Fokus auf die Schwerpunktbranchen Werkstoffe, Logistik und Energie miteinander zu vernetzen. Die Unternehmen des Initiativkreises unterstützen diese Strategie durch ihre aktive Mitarbeit und der Einrichtung einer Koordinierungsstelle. Der erste inhaltliche Schwerpunkt des Innovationsnetzwerks Ruhr wird das Thema Energie-Effizienz sein.

Weitere Informationen zu den Projekten finden Sie unter www.i-r.de