
Immer mehr Entscheider erkennen die Pluspunkte von Öffentlich-Privaten Partnerschaften / KÖTTER Services ist Partner speziell für personalintensive Prozesse
Essen. Die Kooperation von öffentlicher Hand und privaten Partnern schreitet weiter voran. Rund fünf Milliarden Euro wurden in den vergangenen sechs Jahren durch Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) allein in die Realisierung von Infrastrukturprojekten investiert. Zurzeit sind weitere 190 Projekte mit einem Volumen von acht Milliarden Euro in der Vorbereitung.
Trotz der beeindruckenden Zahlen hat Deutschland im Vergleich speziell zu angelsächsischen Ländern noch viel Entwicklungspotenzial. So beträgt z. B. in Großbritannien der ÖPP-Anteil zehn Prozent an öffentlichen Investitionen. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Quote von ÖPP an öffentlichen Investitionen von vier auf mittelfristig 15 Prozent anzuheben.
KÖTTER Justizdienstleistungen hat im Frühjahr gemeinsam mit dem Baukonzern Bilfinger Berger ein Pilotprojekt an den Start gebracht. Mit der Justizvollzugsanstalt Burg in Sachsen-Anhalt wurde erstmals ein ganzheitliches Betreibermodell im Justizsektor realisiert.
„Immer mehr Entscheider erkennen die Pluspunkte von ÖPP“, sagt Klaus Wedekind, gemeinsam mit Friedrich P. Kötter Geschäftsführer von KÖTTER Justizdienstleistungen. „KÖTTER ist Partner speziell für personalintensive Prozesse. Diese müssen nicht immer mit Bauprojekten zusammenhängen. Hier ist z. B. an die Auslagerung von Verwaltungsdiensten mit Betrieb von Infrastrukturen etc. zu denken.“
Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Herrn Klaus Wedekind.
