
Finanzielle Unterstützung und Kooperation bei Nachwuchskräfte-Ausbildung / Dienstleister bei „Kongress für Familienunternehmen“ dabei
Witten/Essen. Die familiengeführte Dienstleistungsgruppe KÖTTER Services unterstützt als Förderer künftig die Universität Witten/Herdecke. Das Engagement wurde im Vorfeld der morgen und übermorgen (11./12. Februar) stattfindenden Veranstaltungsreihe „Kongress für Familienunternehmen” bekannt gegeben. Diese wird seit vielen Jahren ebenfalls von der KÖTTER Unternehmensgruppe unterstützt.
„Witten/Herdecke steht seit fast drei Jahrzehnten für die Förderung von Eigeninitiative und Unternehmergeist sowie eine praxisnahe Ausbildung durch die enge Zusammenarbeit mit Konzernen und Familienunternehmen“, sagt Martina Kötter, Geschäftsführerin von KÖTTER Verwaltungsdienstleistungen. „Speziell die unmittelbare Ausrichtung der Studienangebote auf die spezifischen Anforderungen von Familienunternehmen hat für uns einen ganz besonderen Stellenwert.“
So bietet die Universität mit dem Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) u. a. eine eigene Einrichtung, die sich auf die Besonderheiten spezialisiert hat, denen sich künftige Führungskräfte in familiengeführten Unternehmen stellen müssen.
Der im Oktober 2010 erfolgreich gestartete und von AQAS akkreditierte Masterstudiengang „Family Business Management (M.Sc.)“ wurde in der vergangenen Woche als Ort im „Land der Ideen“ ausgezeichnet. Im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ werden unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten seit 2006 Projekte gekürt, die mit Einfallsreichtum, schöpferischer Leidenschaft und visionärem Denken Deutschland zum Land der Ideen machen. Mit der Prämierung wurde die Universität bereits zum vierten Mal als „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ ausgezeichnet.
Neben der finanziellen Förderung ist auch eine Kooperation bei der Ausbildung geplant. So sollen Studierende - im Rahmen des von der Universität angebotenen Mentorenfirmen-Programms - Praxiserfahrungen in Management, Verwaltung, Betrieb und Organisation des Unternehmens sammeln. Dabei ist das Programm längerfristig angelegt und geht somit über einzelne mehrwöchige Praktika hinaus. „Von einer solchen kontinuierlichen Zusammenarbeit werden Studierende und Unternehmen profitieren“, ist Martina Kötter überzeugt.
Weiterer Aspekt: Bei der Besetzung von Traineestellen, die das Unternehmen ebenfalls bereit hält, soll es künftig gleichfalls eine Kooperation geben.
