
Neue ÖPP Deutschland AG will Public Private Partnership deutlich forcieren / Umfassende Kompetenzen für Betreibermodell
Essen. Die bundesweit tätige KÖTTER Unternehmensgruppe unterstützt die von der Bundesregierung initiierte „ÖPP Deutschland AG (Partnerschaften Deutschland)“. Ziel der Initiative ist es, den Anteil von Public Private Partnership (PPP)-Projekten an öffentlichen Investitionen zu steigern. Denn während diese in vielen anderen Staaten bereits sehr verbreitet sind, ist das Volumen durchgeführter Maßnahmen in Deutschland noch überschaubar – bei allerdings steigender Tendenz.
Basis für das Engagement von KÖTTER ist die „ÖPP Deutschland Beteiligungsgesellschaft mbH“ (BTG), an der das Unternehmen gemeinsam mit weiteren Partnern beteiligt ist. Die Vereinbarung wurde jetzt im Bundesfinanzministerium in Berlin unterzeichnet. Über die BTG werden 49,9 Prozent von privaten Unternehmen an der ÖPP Deutschland AG gehalten, die restlichen 50,1 Prozent verbleiben weiter bei Bund, Ländern und Kommunen.
Die Partnerschaft Deutschland soll zum ÖPP-Kompetenzzentrum entwickelt werden, das zum einen Grundlagenarbeit für ÖPP-Verfahren durchführt und zum anderen in der Entstehungsphase von ÖPP-Konzepten für öffentliche Auftraggeber – vor allem Ländern und Gemeinden – als Berater zur Seite steht. Diese haben somit die Möglichkeit, auf das vielfältige Know-how z. B. in den Bereichen Finanzierung, Recht, Bau und vor allem im Betrieb zurückzugreifen, über das die in der Gesellschaft tätigen Partner verfügen.
KÖTTER Services bringt mit Blick auf öffentlich-private-Partnerschaften langjährige Erfahrungen und umfassende Kompetenzen speziell für die Übernahme personalintensiver Prozesse als auch für Betreibermodelle sicherheitstechnischer und infrastruktureller Einrichtungen mit. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren verlässlicher Partner von Justizbehörden, Bundespolizei sowie öffentlichen Institutionen.
