
Neben finanziellem Engagement unterstützt KÖTTER Services RUHR.2010 auch als Ballonpate des Projekts SchachtZeichen / Friedrich P. Kötter: "Die Kulturhauptstadt ist eine Riesenchance für das Ruhrgebiet"
Essen. Der Countdown läuft für das Kulturhauptstadtjahr 2010 in Essen und dem Ruhrgebiet. Erstes Highlight wird die offizielle Eröffnungsveranstaltung am 9. und 10. Januar 2010 sein, zu der zehntausende Besucher auf dem Gelände der Zeche Zollverein erwartet werden.
Die KÖTTER Unternehmensgruppe engagiert sich als Förderer der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. Die Vereinbarung wurde von Friedrich P. Kötter (Geschäftsführer von KÖTTER Security), Andreas Kaus (Geschäftsführer des zur KÖTTER Unternehmensgruppe gehörenden Westdeutschen Wach- und Schutzdienstes Fritz Kötter) und Prof. Oliver Scheytt (Geschäftsführer der RUHR.2010 GmbH) besiegelt.
„Die Kulturhauptstadt ist eine Riesenchance für das Ruhrgebiet“, betont Friedrich P. Kötter. „Die Menschen, Institutionen und Unternehmen der Region haben die einmalige Möglichkeit, das Ruhrgebiet ein Jahr lang national und international als modernen Standort und Beispiel für erfolgreichen Strukturwandel zu präsentieren.“ Speziell vor diesem Hintergrund unterstreicht Prof. Oliver Scheytt auch die besondere Bedeutung des Engagements von KÖTTER Services. „Die KÖTTER Unternehmensgruppe, die ihre Wurzeln im Ruhrgebiet hat, ist ein Erfolgsbeispiel für den Wandel der einstigen Kohle- und Stahlregion hin zum Dienstleistungsstandort.“
Neben dem finanziellen Engagement für die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 unterstützt das Familienunternehmen RUHR.2010 noch in weiterer Form. Der bundesweit tätige Dienstleister wird Ballonpate des Projekts SchachtZeichen. Große leuchtend gelbe Gasballone werden im Mai 2010 für neun Tage über Fördertürmen und (ehemaligen) Schachtanlagen des Ruhrgebiets aufsteigen. Das flächenmäßig größte Kunstwerk der Welt wird über der Kulturhauptstadt schweben und die Geschichte vom Strukturwandel erzählen. Ein Standort wird der Stammsitz von KÖTTER Services in Essen-Frillendorf sein, dem früheren Gelände der Zeche Katharina.
