
Dachmarkenkampagne Ruhr®- TeamworkCity“ wird 2009 fortgesetzt / KÖTTER Services Mitglied im Initiativkreis
Essen. Der Initiativkreis Ruhr, dem u. a. die KÖTTER Unternehmensgruppe angehört, setzt das Programm „Zukunft Ruhr2030“ weiter konsequent um. Die Vollversammlung des Initiativkreises fasste am Samstag, 25. Oktober, im Essener Uni-Klinikum u. a. folgende wichtige Beschlüsse für die Realisierung seiner Leitprojekte:
- Place-Branding-Kampagne „Ruhr®- TeamworkCity“ wird 2009 fortgesetzt
- Initiativkreis übernimmt Dachmarkenkonzept für alle Projekte und firmiert ab sofort mit neuem Logo als „Initiativkreis Ruhr“
- Mitgliedsunternehmen unterstützen die Realisierung der Internationalen Schule Ruhr
Bei ihrer turnusgemäßen Vollversammlung fassten die Persönlichen Mitglieder des Initiativkreises Ruhr im Klinikum der Universität Essen wichtige Beschlüsse für die weitere Umsetzung des Programms Zukunft Ruhr2030. Der Vorstandsvorsitzende der E.ON AG, Dr. Wulf H. Bernotat, der als neuer Moderator erstmals die Sitzung des wichtigsten Initiativkreis-Gremiums leitete, zeigte sich mit den Ergebnissen zufrieden: „Wir haben seit dem Zukunftskongress im vergangenen Jahr gute Fortschritte erzielt. Mit der Entscheidung, das neue Dachmarkenkonzept für den Initiativkreis Ruhr umzusetzen, haben wir im 20. Jahr unseres Bestehens ein weiteres sichtbares Zeichen für die Modernisierung dieser Region gesetzt.“
Außerdem betonte Bernotat in der Vollversammlung die Bedeutung von Kooperationen für die künftige Arbeit des Initiativkreises: „Wir können den notwendigen Strukturwandel nur gemeinsam erfolgreich gestalten. Dabei wird die Zusammenarbeit mit der Landesregierung, z. B. in den Bereichen des Innovationspaktes und der Infrastruktur, ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt sein. Die von uns unterstützte Kulturhauptstadt Europas 2010 soll beispielhaft für weitere Kooperationen von Land, Kommunen und Unternehmen in der Ruhr-Region werden.“ Der Co-Moderator des Initiativkreises Ruhr, Dr. Winfried Materna, freute sich über die breite Zustimmung für die vor nur einem Jahr auf den Weg gebrachten Projekte: „Mit der einstimmigen Unterstützung für die Internationale Schule Ruhr haben wir bewiesen, dass wir auf dem Weg zu einer wichtigen Bildungsmetropole in Europa einen nachhaltigen Schritt vorangekommen sind.“
Der Vorsitzende der Geschäftsführung des Initiativkreises Ruhr, Peter Lampe, stellte den Persönlichen Mitgliedern das modifizierte Konzept für die Place-Branding-Kampagne des Initiativkreises vor. Nach einem erfolgreichen Testlauf im Rahmen der Gewerbe-Immobilienmesse ExpoReal in München und einem intensiven Austausch mit den Kommunikationsexperten aus den Mitgliedsunternehmen wird die Kampagne mit dem Claim „Ruhr® -TeamworkCity“ fortgesetzt. Die Wirtschaftsförderung metropoleruhr und weitere Institutionen im Ruhrgebiet haben sich entschlossen, dem Dachmarkenkonzept des Initiativkreises zu folgen. Außerdem wird die Kampagne mit den Kommunikationsmaßnahmen des Landes NRW und der Kulturhauptstadt Europas 2010 synchronisiert. Eine Vereinbarung über die Abstimmung der Kampagnen „Wir lieben das Neue“ und „Ruhr® - TeamworkCity“ zwischen dem Initiativkreis Ruhr und dem Land NRW wurde bereits in der vergangenen Woche unterzeichnet. Der Initiativkreis Ruhr geht mit gutem Beispiel voran und wird sein Markenzeichen und alle weiteren Projektlogos der neuen Markenfamilie anpassen. Die vorgestellte Kampagnenkonzeption stieß auf breite Zustimmung. Der Start der konkreten Maßnahmen beginnt mit dem Jahreswechsel.
Die 69 Mitgliedsunternehmen des Initiativkreises wollen den Aufbau einer Internationalen Schule im Ruhrgebiet engagiert unterstützen. Es ist das erklärte Ziel aller Unternehmen, die Metropole Ruhr für internationale Führungskräfte attraktiver zu gestalten. Der Beschluss zur Unterstützung der Internationalen Schule Ruhr soll dazu beitragen, dass sich das Projekt nach drei bis fünf Jahren aus eigenen Mitteln trägt. Der Start ist zum Schuljahr 2009/2010 geplant. Ermöglicht wird die Realisierung des Vorhabens durch einen persönlichen Beitrag des Initiativkreis-Mitglieds Dr. Jürgen Großmann, der im Rahmen des Kongresses „Zukunft Ruhr2030“ im vergangenen Jahr eine private Spende von 5 Mio. Euro zugesagt hatte.
Mit der RAG-Stiftung wurde die Aufnahme eines neuen Mitgliedsunternehmens bestätigt, sodass der Initiativkreis Ruhr nun aus 69 Mitgliedern besteht, die die Entwicklung zur Metropole Ruhr aktiv befördern möchten.
Weitere Informationen zum Initiativkreis Ruhr finden Sie unter www.i-r.de
