Fritz Kötter: Engagierter Unternehmer feiert 70. Geburtstag

27.02.2007

Sicherheitsdienstleister zur KÖTTER Unternehmensgruppe ausgebaut

Essen. Ein erfolgreicher Unternehmer und Pionier der Sicherheitsbranche feiert am heutigen Dienstag, 27. Februar, seinen 70. Geburtstag. Gleichzeitig prägt Fritz Kötter, Beiratsvorsitzender der KÖTTER Unternehmensgruppe, seit fünf Jahrzehnten maßgeblich die Sicherheitsbranche.

In Wanne-Eickel geboren, übernahm er 1957 die von seinem Vater gegründete Firma „Westdeutscher Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter“. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich der Sicherheitsdienstleister zu einer Unternehmensgruppe, die heute in den Sparten Security, Cleaning, Personal Service und Facility Management bundesweit 10.800 Mitarbeiter an 50 Standorten beschäftigt.

Zentrale Faktoren für diesen Wachstumskurs sind das umfassende Fachwissen, enorme Engagement und Gespür für innovative Konzepte, mit denen Fritz Kötter bis heute maßgeblich die Entwicklung von KÖTTER Services prägt. Ein entscheidender Schritt waren dabei „meine Informationsbesuche bei renommierten Sicherheitsunternehmen in Europa und den USA Mitte der 60er Jahre, durch die wir internationale Maßstäbe in unsere Arbeit integriert haben“, unterstreicht Fritz Kötter. So bot der Westdeutsche Wach- und Schutzdienst Fritz Kötter 1966 als erster Dienstleister in Deutschland Sicherheitstechnik an. Gleichzeitig wurde ein bundesweites Netz von Notruf- und Serviceleitstellen etabliert. 1970 kamen die KÖTTER Geld- & Wertdienste hinzu.

Mit der Gründung der Sparte KÖTTER Cleaning (Gebäudereinigung, Gebäudedienste) erfolgte 1985 der Schritt vom reinen Sicherheitsanbieter zum Systemdienstleister, der mit dem Angebot von Personal Service (kaufmännische und gewerbliche Zeitarbeit) 1997 konsequent fortgesetzt wurde. Weitere wichtige Schritte waren die Übernahme von Fluggastkontrollen in Dresden und Leipzig (2001) sowie Düsseldorf (2004), die Einbindung der ABAKUS Personalüberlassung in die KÖTTER Unternehmensgruppe (2005) sowie der kürzlich gewonnene Neuauftrag für die Justizvollzugsanstalt Burg, die bis 2009 als privatwirtschaftliches Betreibermodell (Public Private Partnership) realisiert wird.

Darüber hinaus engagierte sich Fritz Kötter auch in zahlreichen Sicherheitsverbänden und Institutionen. So war der Träger des Bundesverdienstkreuzes z. B. von 1996 bis 2001 als 1. Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen (BDWS) aktiv. Zwischen 1992 und 1996 stand er zunächst als stellvertretender, bis 2004 als 1. Vorsitzender an der Spitze der Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste (BDGW). Auf internationaler Ebene setzte er ebenfalls wichtige Impulse. Von 1992 bis 1996 gehörte Fritz Kötter dem Vorstand des Weltsicherheitsverbandes „Ligue Internationale des Sociétés de Surveillance“ an.