Die "Marke Familienunternehmen" im Wettbewerb nutzen

11.02.2008

KÖTTER Unternehmensgruppe unterstützt den „Kongress für Familienunternehmen“ der Universität Witten/Herdecke

Essen. „Marke Familienunternehmen“: Welche Stärken lassen sich im Wettbewerb nutzen? Und welche Erwartungen von Kunden und Mitarbeitern ergeben sich daraus? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt des 10. Kongresses für Familienunternehmen, zu dem die Universität Witten/Herdecke am 8./9. Februar 2008 eingeladen hatte. Zu den fast 300 Teilnehmern gehörte traditionsgemäß die KÖTTER Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Essen, die die renommierte Veranstaltung bereits seit vielen Jahren unterstützt.

Soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit als Prinzip für das wirtschaftliche Handeln, Innovation und Glaubwürdigkeit sind Eigenschaften, die für Familienunternehmen grundlegende Bedeutung haben, ihnen in der öffentlichen Wahrnehmung gleichzeitig in besonderem Maße zugeschrieben werden. Dies wird durch eine aktuelle Studie bestätigt, die im Rahmen der Veranstaltung an der Uni Witten/Herdecke vorgestellt wurde.

„Für uns ist dieses Image Chance und Verpflichtung zugleich“, betont Martina Kötter, Geschäftsführerin von KÖTTER Verwaltungsdienstleistungen. „Die gesellschaftliche Verpflichtung, Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, ist ein wichtiger Bestandteil unseres Selbstverständnisses.“ Dazu gehört auch die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen und die Mitarbeiterqualifizierung, die in der unternehmenseigenen KÖTTER Akademie erfolgt. „Gleichzeitig ergeben sich daraus Stärken wie etwa Kontinuität auf der Führungsebene und langjährige Mitarbeiterzugehörigkeit, die wichtige Pfeiler im Wettbewerb sind“, sagt Martina Kötter weiter.

Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung wurde die besondere Bedeutung der Familienunternehmen für die Wirtschaft deutlich. Sie erbringen mehr als die Hälfte der deutschen Bruttowertschöpfung, rund 70 Prozent aller Arbeitsplätze sind hier angesiedelt.